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Plex ist nur Marketing-Hype – oder doch nicht? Die Wahrheit über Bond-Builder

April 10, 2026

Bond-Builder sind das große Versprechen der modernen Haarpflege: Haarreparatur von innen, auf molekularer Ebene. Doch zwischen Marketing-Claims und Wissenschaft klafft oft eine Lücke. Dieser Artikel klärt auf – mit Studien, Fakten und einem genaueren Blick auf pH Plex als patentiertes System, das einen grundlegend anderen Weg geht.


Was sind Bond-Builder – und warum sind sie überall?

Seit Olaplex 2014 den Begriff „Bond-Builder“ in die Haarpflege eingeführt hat, ist ein Milliardenmarkt entstanden. Heute tragen Dutzende Produkte das Label „Plex“, „Bond Repair“ oder „Bond Builder“ – von der Drogerie-Eigenmarke bis zum Profi-System. Das Versprechen klingt überall ähnlich: gebrochene Bindungen im Haar reparieren, Struktur wiederherstellen, Haarbruch stoppen.

Doch die entscheidende Frage lautet: Ist das Wissenschaft – oder nur geschicktes Marketing?

Die Antwort ist differenzierter, als die meisten Hersteller es darstellen. Denn hinter dem Begriff „Bond-Builder“ verbergen sich sehr unterschiedliche Wirkmechanismen, Wirkstoffe und Qualitätsniveaus. Nicht jedes Produkt, das „Plex“ im Namen trägt, verdient diesen Anspruch.


Die Wissenschaft: Was passiert wirklich im geschädigten Haar?

Um Bond-Builder bewerten zu können, muss man die Haarchemie verstehen. Haar besteht zu rund 90 % aus Keratin – einem Protein, das aus bis zu 21 verschiedenen Aminosäuren aufgebaut ist. Diese Aminosäuren sind durch verschiedene chemische Bindungen miteinander verknüpft:

Disulfidbindungen (Schwefelbrücken)

Die stärksten und dauerhaftesten Bindungen im Haar. Sie verbinden Cysteinreste im Keratin und geben dem Haar seine mechanische Festigkeit. Eine Peer-Review-Studie von Breakspear, Nöcker und Popescu (2024) im International Journal of Cosmetic Science bestätigte: Im nassen Zustand korreliert die mechanische Festigkeit des Haares nahezu perfekt mit dem Gehalt an intakten Disulfidbindungen (r² = 0,97). (Quelle: Breakspear et al., Int J Cosmet Sci, 2024, DOI: 10.1111/ics.12967)

Wasserstoffbrücken

Zahlenmäßig die häufigsten Bindungen – auf jede Disulfidbindung kommen etwa 9 Wasserstoffbrücken. Sie tragen zur Elastizität bei, werden aber bereits durch Wasser oder Feuchtigkeit gebrochen. (Quelle: Breakspear et al., 2024)

Ionische Bindungen (Salzbrücken)

Machen rund ein Drittel der Haarstärke aus. Sie reagieren empfindlich auf pH-Veränderungen und werden durch Salzlösungen beeinflusst. (Quelle: L’Oréal Paris, Haarbindungen erklärt)

Was Blondieren und Färben mit dem Haar macht

Beim Blondieren steigt der pH-Wert auf über 10. Die Schuppenschicht öffnet sich, Disulfidbindungen werden irreversibel in Cysteinsäure umgewandelt, und die Proteinquervernetzung nimmt drastisch ab. Eine proteomische Studie von Adav, Wu und Ng (2025) im Journal of Cosmetic Dermatology zeigte: Bei pH 10 sinkt die Protein-Quervernetzungsdichte erheblich, die Wassersorption steigt und die Cuticula quillt auf. Bei pH 5 hingegen zeigen Haarproteine die höchste strukturelle Integrität mit einer Denaturierungstemperatur von 147,6 ± 0,3 °C. (Quelle: Adav et al., J Cosmet Dermatol, 2025, PMID: 39529213)

Die Schlussfolgerung der Forscher ist eindeutig: pH-Werte zwischen 5 und 7 sind ideal für die Haargesundheit, während alkalische Bedingungen die Haarstruktur und -proteine nachweislich schädigen.


Das Problem mit vielen „Plex“-Produkten

Hier beginnt die kritische Betrachtung. Viele Bond-Builder-Produkte fokussieren sich ausschließlich auf Disulfidbindungen – also auf genau eine von vielen Bindungstypen im Haar. Genauer gesagt: Sie setzen nur an der Aminosäure Cystein an.

Das ist nicht grundsätzlich falsch – Disulfidbindungen sind zweifellos wichtig. Aber es ist unvollständig. Denn Keratin besteht aus einem komplexen Netzwerk aus allen 21 Aminosäuren, die über Disulfidbindungen, Salzbrücken, Wasserstoffbrücken und ionische Wechselwirkungen miteinander verbunden sind.

Was die Fachzeitschrift Cosmetics & Toiletries definiert

Die renommierte Fachzeitschrift Cosmetics & Toiletries definiert einen echten Bond-Builder als „eine Formulierungskomponente, die in das Haar eindringen und die innere Struktur verbessern oder wiederherstellen kann, was zu einer messbaren Verbesserung der mechanischen Haareigenschaften führt.“ Die Autoren Paul Cornwell (TRI Princeton) und Jennifer Marsh (Procter & Gamble) stellen fest, dass die Studienlage für viele Produkte begrenzt ist und die meisten Ergebnisse nicht von unabhängigen Forschern reproduziert wurden. (Quelle: Cosmetics & Toiletries, 2023)

Auch eine viel beachtete Studie von Taddei und Kollegen (2020) im International Journal of Biological Macromolecules untersuchte populäre Bond-Repair-Wirkstoffe mittels IR- und Raman-Spektroskopie: Keines der untersuchten Produkte führte zu einer nachweisbaren Erhöhung der Disulfidbindungen im Haarkortex. Es gab Umstrukturierungen der bestehenden Bindungen und morphologische Verbesserungen der Haaroberfläche – aber keinen direkten Beweis für die behauptete Sulfa-Michael-Reaktion als Quervernetzungsmechanismus. (Quelle: Taddei et al., Int J Biol Macromol, 2020, DOI: 10.1016/j.ijbiomac.2020.11.194)

Das bedeutet: Viele Bond-Builder verbessern das Haargefühl und die Oberfläche – aber der wissenschaftliche Beweis für eine echte molekulare Reparatur ist bei vielen Produkten dünn.


pH Plex: Ein anderer Ansatz – wissenschaftlich fundiert

Hier unterscheidet sich pH Plex grundlegend von der Konkurrenz. Das System basiert nicht auf synthetischen Spezial-Molekülen, sondern auf Äpfelsäure (Malic Acid) – einer natürlichen Alpha-Hydroxysäure, die in der INCI-Liste als Sodium Malate erscheint.

Der patentierte Malic Acid Complex

pH Plex nutzt einen weltweit patentierten Malic Acid Complex. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Plex-Produkten: Während Olaplex (Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate) und ähnliche Systeme primär an Cystein-Resten und Disulfidbindungen ansetzen, bindet Äpfelsäure an alle 21 Aminosäuren des Haarproteins Keratin. (Quelle: pH Plex Deutschland)

Das ist biochemisch bedeutsam: Keratin ist nicht nur aus Disulfidbrücken aufgebaut, sondern aus einem dreidimensionalen Netzwerk verschiedener Aminosäuretypen, die über Salzbrücken, Wasserstoffbrücken und ionische Wechselwirkungen verbunden sind. pH Plex adressiert dieses gesamte Netzwerk – nicht nur einen einzelnen Knotenpunkt.

Anschaulich erklärt: Wo andere Systeme einen einzelnen Knopf am Hemd zuknöpfen, schließt pH Plex den gesamten Reißverschluss.

Wissenschaftlich belegt: So wirkt Äpfelsäure im Haar

Die Wirkung von Äpfelsäure im Haar ist in der Fachliteratur gut dokumentiert:

  • Ionische Bindung an Haarproteine: Die Carboxylgruppen der Äpfelsäure binden über ionische Bindungen an freie basische Gruppen in den Haarproteinen. Dies reduziert die Wasseraufnahme des Haares und verbessert die Formstabilität und den Halt von Frisuren. (Quelle: Cosmetics & Toiletries, 2023)
  • Reduzierung des Wassergehalts: Studien zeigen, dass die Behandlung mit Äpfelsäure den Wassergehalt des Haares reduziert. Dies verbessert die Lichttransmission und damit den Glanz sowie die Farbbrillanz des Haares. (Quelle: Cosmetics & Toiletries, 2023)
  • Schließen der Cuticula: Äpfelsäure als AHA schließt die durch alkalische Behandlungen aufgerichtete Schuppenschicht – das Haar wird glatter, glänzender und weniger porös. (Quelle: pH Plex Deutschland)

Das pH-Konzept: Der entscheidende Unterschied

Was pH Plex von allen anderen Bond-Buildern abhebt, steckt bereits im Namen: das patentierte pH-System.

Das Problem herkömmlicher Plex-Produkte

Die meisten Bond-Builder auf dem Markt sind im sauren pH-Bereich formuliert. Haarfarben und Blondierungen arbeiten jedoch im alkalischen Bereich (pH 9–10). Mischt man ein sauer formuliertes Plex-Produkt in eine alkalische Farb- oder Blondiermischung, passiert Folgendes:

  • Der pH-Wert der Mischung sinkt unkontrolliert
  • Es kommt zu Farbverschiebungen
  • Die Einwirkzeit der Bleiche verlängert sich – teilweise auf das Doppelte oder Dreifache
  • Friseure müssen den Oxidanten anpassen

Dr. Flohr, der Entwickler von pH Plex, erklärt in einem Interview: „Die Plexprodukte der Hersteller heute sind alle bei einem sauren pH-Wert formuliert. Die Farben und die Bleichen allerdings bei einem alkalischen pH-Wert. Wenn man die beiden zusammen mischt, dann reduziert man den pH-Wert der Mischung, was zu Farbverschiebungen und Verlängerung der Einwirkzeit führt.“ (Quelle: pH Plex x Trinity Haircare Interview, YouTube)

Die pH-Plex-Lösung

pH Plex ist das einzige Plex-System weltweit, das beim pH-Wert der Haarfarben und Blondierungen formuliert ist:

SchrittpH-WertFunktion
pH Plex 1 – ProtectpH 9,0Wird direkt in Farbe/Blondierung gemischt. Schützt das Haar während der chemischen Behandlung, ohne den pH-Wert der Mischung zu verändern
pH Plex 2 – RepairpH 5,0Intensive Reparatur nach dem Ausspülen. Bringt den pH-Wert ins natürliche Gleichgewicht zurück
pH Plex 3 – StabilizepH 5,0Wöchentliche Heimanwendung zur langfristigen Stabilisierung

(Quelle: pH Plex Deutschland – Bond Builder Haar)

Dass diese pH-Steuerung wissenschaftlich sinnvoll ist, bestätigt die bereits zitierte proteomische Studie von Adav et al. (2025): pH 5 zeigt die höchste strukturelle Integrität der Haarproteine, während alkalische Behandlung ohne anschließende pH-Normalisierung die Proteinstruktur dauerhaft schädigt. (Quelle: Adav et al., 2025, PMID: 39529213)


pH Plex vs. Olaplex vs. Epres: Der wissenschaftliche Vergleich

KriteriumpH PlexOlaplexEpres
KernwirkstoffÄpfelsäure / Sodium Malate (natürliche AHA)Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate (synthetisch)Diethylhexyl Maleate (synthetisch)
WirkbreiteBindet an alle 21 Aminosäuren des KeratinsPrimär Disulfidbrücken (Cystein)Primär Disulfidbrücken
PatentWeltweit patentiertPatentiertPatent angemeldet
pH-SteuerungPatentiertes pH-System (pH 9,0 / pH 5,0)pH nicht primär im FokusKeine gezielte pH-Steuerung
Systemansatz3-Schritt-System (Protect, Repair, Stabilize)Mehrstufige Salon- + Heimserie1 Produkt
Schutz während FärbungJa – Schritt 1 direkt in der FarbeNein – separate Anwendung (No. 1 & No. 2 salonexklusiv)Nein – separate Anwendung
FarbverschiebungKeineMöglich durch pH-AbsenkungKeine direkte Aussage
Einwirkzeit-VerlängerungKeineMöglichNicht relevant (kein Mischsystem)
Wirkstoff-HerkunftNaturidentisch (AHA)SynthetischSynthetisch

(Quellen: pH Plex Deutschland – Vergleich, pH Plex – Bestes Bond Repair System)


Was Anwender berichten: Erfahrungen aus Salon und Social Media

Friseur-Perspektive

Professionelle Friseure bestätigen zwei zentrale Vorteile von pH Plex:

  1. Keine Komplikationen beim Mischen: Da pH Plex 1 bei pH 9,0 formuliert ist, gibt es keine Veränderung der Einwirkzeit, keine Farbverschiebung und keine Anpassung des Oxidanten. „Es vereinfacht die Anwendung für jeden Friseur, weil es keine Komplikationen gibt“, so Robin Schenke im Interview mit pH Plex. (Quelle: pH Plex x Trinity Haircare, YouTube)
  2. Spürbare Ergebnisse: Mehr Elastizität, Sprungkraft und Glanz direkt nach der Behandlung.

Verbraucher-Erfahrungen

Ein unabhängiger YouTube-Vergleichstest zwischen Olaplex und pH Plex zeigte: Die mit pH Plex behandelte Haarseite hielt die Frisur nach dem Föhnen besser und war weniger kraus als die mit Olaplex behandelte Seite – bei identischer Technik und Einwirkzeit. (Quelle: Olaplex vs pH Plex At Home Treatment, YouTube)

In Fachforen und auf Reddit wird zunehmend differenzierter über Bond-Builder diskutiert. Die Erkenntnis setzt sich durch, dass nicht jedes „Plex“-Produkt gleich wirkt. Produkte wie Redken Acidic Bonding etwa „reparieren keine Bindungen dauerhaft, sondern stellen den pH-Wert ein und versiegeln die Cuticula – der Effekt wäscht sich aus“, wie eine detaillierte YouTube-Analyse von 15 Bond-Buildern feststellte. (Quelle: Bond Builder Test auf Naturlocken, YouTube)

InStyle-Langzeittest

Ein achtwöchiger Vergleichstest des Magazins InStyle bestätigte: Bond-Builder-Systeme liefern deutlich bessere Ergebnisse als herkömmliche Pflegeprodukte. Die getestete Friseurin bemerkte den Unterschied sofort: „Ich merke, dass Sie sich mit Haarpflege auseinandersetzen. Ihre Haare sind beim Waschen weicher als die meiner anderen Kundinnen.“ (Quelle: InStyle – Bond Building Test)


Häufige Mythen über Bond-Builder – wissenschaftlich entkräftet

Mythos 1: „Alle Plex-Produkte wirken gleich“

Falsch. Die Wirkstoffe, Wirkmechanismen und pH-Konzepte unterscheiden sich erheblich. Während Olaplex mit einem synthetischen Molekül an Disulfidbindungen arbeitet, nutzt pH Plex einen natürlichen AHA-Komplex mit breiter Aminosäure-Bindung und aktiver pH-Steuerung. Drogerie-Produkte wie Balea Plex Care setzen primär auf Proteine und klassische Pflegewirkung – ohne echte Plex-Technologie. (Quelle: pH Plex – Erfahrung und Anwendung)

Mythos 2: „Bond-Builder sind nur etwas für stark geschädigtes Haar“

Falsch. Bond-Builder können auch präventiv eingesetzt werden. Gerade pH Plex 1 schützt das Haar während der chemischen Behandlung – also bevor der Schaden entsteht. Stephanie von Croda Beauty bestätigt: „Bond-Builder sind für alle Haartypen geeignet, unabhängig vom Schädigungsgrad. Der Unterschied liegt in der Häufigkeit der Anwendung.“ (Quelle: Croda Beauty – Bond Building Myth Busting)

Mythos 3: „Mehr Produkt = bessere Ergebnisse“

Falsch. Die richtige Dosierung ist entscheidend. Überdosierung kann das Haar beschweren oder zu Proteinüberladung führen – das Haar wird steif und bricht. (Quelle: Paul Mitchell – Bond Builder)

Mythos 4: „Natürliche Inhaltsstoffe können nicht so wirksam sein wie synthetische“

Falsch. Äpfelsäure ist als Alpha-Hydroxysäure seit Jahrzehnten in der Dermatologie und Kosmetik wissenschaftlich etabliert. Die Forschung zeigt, dass Äpfelsäure durch ionische Bindung an Haarproteine die Wasseraufnahme reduziert und die mechanischen Eigenschaften verbessert – ein dokumentierter, messbarer Effekt. (Quelle: Cosmetics & Toiletries, 2023)


Die Inhaltsstoffe von pH Plex: Transparent und clean

Ein Blick auf die INCI-Liste von pH Plex #3 Stabilize zeigt die klare Formulierungsphilosophie:

  • Sodium Malate (Äpfelsäure): Kernwirkstoff – natürliche AHA, die an alle 21 Aminosäuren bindet
  • Tocopherol (Vitamin E): Antioxidativer Schutz gegen freie Radikale
  • Cetyl Alcohol, Polyquaternium-37: Geschmeidigkeit und gleichmäßige Verteilung
  • Amodimethicone, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride: Glätten die Oberfläche, verbessern die Kämmbarkeit
  • Citric Acid: Unterstützt die pH-Regulierung

pH Plex ist vegan, tierversuchsfrei und dermatologisch getestet. Die Produkte sind frei von DEA, Aldehyden, Formaldehyd und Sulfaten. (Quelle: SalonCentric – pH Plex #3)


Fazit: pH Plex ist kein Marketing-Hype – sondern ein wissenschaftlich fundiertes System

Die Antwort auf die Titelfrage ist klar: Nicht alle Bond-Builder sind gleich – aber pH Plex ist deutlich mehr als ein Marketing-Versprechen.

Was pH Plex von der Masse abhebt:

  1. Weltweit patentierter Malic Acid Complex – keine generische Kopie, sondern eine eigenständige, geschützte Formulierung
  2. Bindung an alle 21 Aminosäuren des Haarproteins – nicht nur an Cystein/Disulfidbindungen
  3. Patentiertes pH-System – als einziges Plex-Produkt weltweit bei pH 9,0 formuliert, kompatibel mit Haarfarben und Blondierungen ohne Farbverschiebung oder Einwirkzeit-Verlängerung
  4. Wissenschaftlich belegter Wirkmechanismus – Äpfelsäure bindet über ionische Bindungen an Haarproteine, reduziert Wassergehalt, verbessert mechanische Eigenschaften
  5. 3-Schritt-System für Schutz, Reparatur und Stabilisierung
  6. Natürlicher Kernwirkstoff auf Basis einer gut erforschten Alpha-Hydroxysäure

Bond-Builder sind keine generelle Mogelpackung. Aber es lohnt sich, genau hinzuschauen: Wer nur auf den Namen „Plex“ achtet, verpasst den entscheidenden Unterschied. Die Wissenschaft zeigt, dass ein System, das den pH-Wert aktiv steuert, an alle Aminosäuren bindet und die Haarstruktur als Ganzes adressiert, einen messbaren Vorteil bietet.

pH Plex ist der Beweis dafür, dass hinter einem guten Bond-Builder echte Chemie stecken kann – nicht nur Marketing.


Dieser Artikel dient der wissenschaftlichen Aufklärung und basiert auf Fachliteratur, Peer-Review-Studien und Herstellerinformationen. Einzelne Wirkansprüche beziehen sich auf Herstellerangaben von pH Plex.


Quellen

  1. Breakspear, S., Nöcker, B. & Popescu, C. (2024): „Chemical bonds and hair behaviour – A review.“ International Journal of Cosmetic Science, DOI: 10.1111/ics.12967 – https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ics.12967
  2. Adav, S.S., Wu, A.R.Y.L. & Ng, K.W. (2025): „Insights into structural and proteomic alterations related to pH.“ Journal of Cosmetic Dermatology, PMID: 39529213 – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39529213/
  3. Taddei, P. et al. (2020): „Structural investigation on damaged hair keratin treated with α,β-unsaturated Michael acceptors.“ Int J Biol Macromol, DOI: 10.1016/j.ijbiomac.2020.11.194 – https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0141813020351321
  4. Malinauskyte, E. et al. (2020): „Effect of equilibrium pH on the structure and properties of bleach-damaged human hair fibers.“ Biopolymers, DOI: 10.1002/bip.23401 – https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7757171/
  5. Cornwell, P. & Marsh, J. (2023): „How Bond Builders ‚Repair‘ Hair.“ Cosmetics & Toiletries – https://www.cosmeticsandtoiletries.com/formulas-products/hair-care/article/22737591/how-bond-builders-repair-hair
  6. Paschou, A.M. et al. (2026): „A Raman spectroscopy investigation of the resilience of hair cuticular scales under uniaxial stress.“ J Mech Behav Biomed Mater, DOI: 10.1016/j.jmbbm.2026.107391 – https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S1751616126000603
  7. Harland, D. et al. (2022): „The susceptibility of disulfide bonds to modification in keratin fibres undergoing tensile stress.“ Biophysical Journal, DOI: 10.1016/j.bpj.2022.04.029 – https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0006349522003289
  8. pH Plex Deutschland – Offizielle Produktinformationen: https://www.ph-plex.com/de/
  9. Croda Beauty – Bond Building Myth Busting: https://www.crodabeauty.com/en-gb/trends/bond-building/bond-building-myth-busting
  10. Paul Mitchell – Bond Builder Ratgeber: https://paulmitchell.de/blogs/blog/der-unsichtbare-held-wie-bond-builder-die-geheimwaffe-in-der-haarpflege-wurden
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